Seit zwei Tagen versuche ich nun schon über Balance zu schreiben. Das ist schon fast ein Symbol dafür, dass alles außer Balance gerade ist. Vor zwei Tagen gerate erst ich aus Balance und habe einen aufgeschrappten Arm. Und flup lag ich auf dem Boden vom Spielplatz. Ei, das tat vielleicht weh. Aber Motti war einfach super. "Pusten?"- "Ja, bitte!"
Und dann diese Hitze, die mich und die Kinder immer wieder aus der Balance bringt. Da hilft es einfach mal raus zu gehen, die Baustelle in unserer Straße zu besuchen und auf dem Weg nach Hause zu balancieren. Auch ist es gut, dann mit Wasser in Berührung zu kommen. In der Badewanne plantschen oder auf dem Balkon im Plantschbecken, die Weiden wässern oder Sandkuchen backen.
Auch mal fünf Minuten Ruhe und einen Kaffee trinken.
Was hilft dir wieder in Balance zu kommen?
Samstag, 4. August 2018
Donnerstag, 2. August 2018
Oh das wollte ich doch haben!
"DAS IST MEINS!" Schallt es heute Vormittag unzählige Male durch die Wohnung und jedes Mal waren es Spielzeuge, die Motti gar nicht mehr so interessant findet oder blöd fand und weggelegt hat.
Gefolgt von: Wegreißen aus Mini Maus Händen und großes Geschrei auf beiden Seiten. Puh, was war da los? Ja ich will aufräumen und ja, die beiden mussten etwas warten. Gerade Motti mit ihren fast drei Jahren ist da im Moment nicht so von begeistert und sehr anhänglich.
Also Marie Kondo und Flylady wieder zur Seite geschoben und mit Motti ein Buch geschaut und Mini Maus mit eingebunden, was die Situation etwas entspannt hat. Yeah, Manchmal ist es schon schwierig beiden Mädchen gleichzeitig gerecht zu werden und auch noch die Wohnung vorzeigbar zu gestalten. 10 Fenster in drei Tagen, es wird.
Morgen geht es mit Marie Kondo und dem ausmisten weiter in Kombination mit Flylady. So ganz ist es noch nicht etabliert, aber es wird.
Heute Nachmittag hat das ganze dann wieder entspannt. Waren mit Mini Maus Patin in Remstecken, also hatte Motti mehr Mamazeit und war wieder entspannter. Hat sogar ausprobiert die Rutschstange alleine runter zu rutschen. Wow! Manchmal ist ein Dorf doch hilfreich.
Gefolgt von: Wegreißen aus Mini Maus Händen und großes Geschrei auf beiden Seiten. Puh, was war da los? Ja ich will aufräumen und ja, die beiden mussten etwas warten. Gerade Motti mit ihren fast drei Jahren ist da im Moment nicht so von begeistert und sehr anhänglich.
Also Marie Kondo und Flylady wieder zur Seite geschoben und mit Motti ein Buch geschaut und Mini Maus mit eingebunden, was die Situation etwas entspannt hat. Yeah, Manchmal ist es schon schwierig beiden Mädchen gleichzeitig gerecht zu werden und auch noch die Wohnung vorzeigbar zu gestalten. 10 Fenster in drei Tagen, es wird.
Morgen geht es mit Marie Kondo und dem ausmisten weiter in Kombination mit Flylady. So ganz ist es noch nicht etabliert, aber es wird.
Heute Nachmittag hat das ganze dann wieder entspannt. Waren mit Mini Maus Patin in Remstecken, also hatte Motti mehr Mamazeit und war wieder entspannter. Hat sogar ausprobiert die Rutschstange alleine runter zu rutschen. Wow! Manchmal ist ein Dorf doch hilfreich.
Mittwoch, 1. August 2018
Tagesmutter
Mini Maus soll ab Oktober zu Mottis ehemaliger Tagesmutter gehen und daher schau ich, dass ich mit Mini Maus einmal in der Woche dort vorbei gehen kann. Entweder dürfen wir mit rein und können die Wohnung kennen lernen und Mini Maus kann sich mit den Spielsachen vertraut machen oder wir treffen uns auf dem Spielplatz, wenn alle Tageskinder da sind und noch ein weiteres in der Wohnung zu viel wäre.
Mit Motti habe ich das auch so schon gemacht und sie hat glaube ich für die Eingewöhnung profitiert. Es war ein leichterer Übergang und sie hat so langsam Vertrauen fassen können.
Heute war Motti auch mit und es ist immer wieder faszinierend, an was sie sich erinnern kann, obwohl sie bereits ein Jahr lang in den Kindergarten geht: Die Tamu hat Betten extra für Kinder zum schlafen und sogar Kissen. Ich war alleine da und bald geht Mini Maus auch alleine dahin und ich zu den großen Kindern...
Vor allem war auch schön zu sehen, dass sie sich obwohl andere Kinder dort sind wieder zu Hause fühlte.
Heute wurde gerutscht, geschaukelt und im Sand gespielt bis der Regen uns überrascht hat und wir eine kurze Pause eingelegt haben, um ein paar Singspiele miteinander zu spielen.
Mini Maus war nach der Stunde schon sehr müde, da wir Mitten in ihrer Schlafzeit unterwegs waren. So war sie schnell auf dem Rückweg am schlafen.
Mit Motti habe ich das auch so schon gemacht und sie hat glaube ich für die Eingewöhnung profitiert. Es war ein leichterer Übergang und sie hat so langsam Vertrauen fassen können.
Heute war Motti auch mit und es ist immer wieder faszinierend, an was sie sich erinnern kann, obwohl sie bereits ein Jahr lang in den Kindergarten geht: Die Tamu hat Betten extra für Kinder zum schlafen und sogar Kissen. Ich war alleine da und bald geht Mini Maus auch alleine dahin und ich zu den großen Kindern...
Vor allem war auch schön zu sehen, dass sie sich obwohl andere Kinder dort sind wieder zu Hause fühlte.
Heute wurde gerutscht, geschaukelt und im Sand gespielt bis der Regen uns überrascht hat und wir eine kurze Pause eingelegt haben, um ein paar Singspiele miteinander zu spielen.
Mini Maus war nach der Stunde schon sehr müde, da wir Mitten in ihrer Schlafzeit unterwegs waren. So war sie schnell auf dem Rückweg am schlafen.
Stopp, das will ich nicht!
Vorlesegeschichten vom Neinsagen und Grenzen-Ziehen von Elisabeth Zöller, Brigitte Kolloch und Sandra Reckers ist im Moment unser Lieblingsbuch. Verschiedene kurze Geschichten laden dazu ein, über das Neinsagen ins Gespräch zu kommen oder auch so stehen gelassen zu werden. Die Geschichten haben meine fast drei Jährige Tochter sofort angesprochen und ich habe gemerkt, dass sie sich mit den Kindern in den Geschichten identifiziert hat und sich über dieses Gedanken gemacht hat.
Ich habe ihr das Buch gekauft, da es im Kindergarten immer wieder dazu kam, dass sie von einem anderen Kind gebissen wurde und ich auf der Suche dazu war, wie ich ihr näher bringen kann, dass das andere Kind das nicht darf und sie sich schützen darf. Außerdem das es erlaubt ist in den Situationen laut zu werden und sich Hilfe zu holen.
Stopp, das will ich nicht! Aus dem ellermann im Dressler Verlag GmbH aus Hamburg hat dieses erfüllt. Wir haben mit der letzten Geschichte "Stopp, nicht mit mir!" Angefangen, in der es darum geht, dass ein Polizist in den Kindergarten kommt, um mit den Kindern über Situationen zu sprechen, in denen sie geschubst, getreten oder geboxt wurden und zeigt ihnen eine Möglichkeit auf sich abzugrenzen. So still und beeindruckt von einer Geschichte habe ich meine Tochter noch nicht vorher erlebt. Sie war sehr aufmerksam und im Anschluss an die Geschichte haben wir, wie die Kinder aus der Geschichte das Grenzen setzen mit lauter Stimme und Geste geübt.
Für mich war es schön, diese Sammung an Geschichten gefunden zu haben, da in den Geschichten ähnliche Sätze vorkommen, wie bei uns zu Hause: Du kannst sagen, Stopp lass das; wenn du dir weh getan hast, darfst du weinen; dein Besuch möchte auch gerne mit den Sachen spielen, sie bleiben aber deine...
Vielleicht war auch gerade das so eindrucksvoll für meine Tochter, dass diese von mir gesagten Sätze in ähnlicher Form in einem Buch vorkommen.
Weitere Geschichten:
Raphael sagt nein
Du bist meine Freundin
Kleiner Bruder kennt keinen Schmerz
Das war ich nicht
Wie Marie das Krokodil besiegte
Die Neinsagerin
Küssen ist doof
Eine Indianergeschichte
Der Abschluss des Buches bildet eine Information für Eltern und Erziehende.
Mir gefällt dieses Buch zum Thema Neinsagen besonders gut und hat uns geholfen das Thema nochmal leichter zu besprechen, da wir auch "nur" über die Kinder in der Geschichte sprechen könnten und nicht über Situationen im Kindergarten besprechen mussten.
Kosten: 9,99 Euro
Ich habe ihr das Buch gekauft, da es im Kindergarten immer wieder dazu kam, dass sie von einem anderen Kind gebissen wurde und ich auf der Suche dazu war, wie ich ihr näher bringen kann, dass das andere Kind das nicht darf und sie sich schützen darf. Außerdem das es erlaubt ist in den Situationen laut zu werden und sich Hilfe zu holen.
Stopp, das will ich nicht! Aus dem ellermann im Dressler Verlag GmbH aus Hamburg hat dieses erfüllt. Wir haben mit der letzten Geschichte "Stopp, nicht mit mir!" Angefangen, in der es darum geht, dass ein Polizist in den Kindergarten kommt, um mit den Kindern über Situationen zu sprechen, in denen sie geschubst, getreten oder geboxt wurden und zeigt ihnen eine Möglichkeit auf sich abzugrenzen. So still und beeindruckt von einer Geschichte habe ich meine Tochter noch nicht vorher erlebt. Sie war sehr aufmerksam und im Anschluss an die Geschichte haben wir, wie die Kinder aus der Geschichte das Grenzen setzen mit lauter Stimme und Geste geübt.
Für mich war es schön, diese Sammung an Geschichten gefunden zu haben, da in den Geschichten ähnliche Sätze vorkommen, wie bei uns zu Hause: Du kannst sagen, Stopp lass das; wenn du dir weh getan hast, darfst du weinen; dein Besuch möchte auch gerne mit den Sachen spielen, sie bleiben aber deine...
Vielleicht war auch gerade das so eindrucksvoll für meine Tochter, dass diese von mir gesagten Sätze in ähnlicher Form in einem Buch vorkommen.
Weitere Geschichten:
Raphael sagt nein
Du bist meine Freundin
Kleiner Bruder kennt keinen Schmerz
Das war ich nicht
Wie Marie das Krokodil besiegte
Die Neinsagerin
Küssen ist doof
Eine Indianergeschichte
Der Abschluss des Buches bildet eine Information für Eltern und Erziehende.
Mir gefällt dieses Buch zum Thema Neinsagen besonders gut und hat uns geholfen das Thema nochmal leichter zu besprechen, da wir auch "nur" über die Kinder in der Geschichte sprechen könnten und nicht über Situationen im Kindergarten besprechen mussten.
Kosten: 9,99 Euro
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