Beißen kann als Kommunikationsversuch angesehen werden, der gesellschaftlich nicht anerkannt ist. Hierbei sind vor allem 1-3 Jährige betroffen. Bei Kindern, die bekanntermaßen öfter mit beißen versuchen zu kommunizieren:
- dass sie etwas haben möchten, was ein anderes Kind gerade hat
- etwas behalten wollen
- ihnen alles zu nah ist
- ...
ist es wichtig diese Kinder zu begleiten und ggf. Für diese Kinder zu sprechen, so dass sie sich andere Kommunikationswege abschauen können z.B. Jona möchte gerne mit dir spielen. Jasmin möchte noch mit dem Auto spielen, wenn sie fertig ist, dann darfst du damit spielen.
Zudem ist es für die Kinder wichtig Handlungsalternativen aufgezeigt zu bekommen. Statt Beißen z.B. Laut "Stopp" rufen. Nach dem Motto, geh weg, ich möchte noch weiter mit der Puppe spielen.
Alternativen für den Ausdruck von Frust könnte auch ein Kissen sein, auf das geschlagen wird oder Fest mit dem Fuß aufgestampft wird.
Auch für die Kinder, die gebissen werden, ist eine Begleitung wichtig. Laut "Stopp" schreien, kann auch hier nützlich sein.
Neben dem Kommunikationsversuch kann es auch die Suche nach Aufmerksamkeit und Selbstwirksamkeit sein, d.h. geraten beim beißen alle in Aufruhr wird das Gehirn des Beißers "belohnt" und die Handlung wird gefestigt. Wortloses stoppen und wegnehmen plus Alternativen bieten wäre hier angebracht.
Doch bei allen Möglichkeiten ist ein genaues beobachten der beißenden Kinder wichtig, um zu klären in welchen Situationen gebissen wird, um darauf einzugehen.
Interessante Literatur hierzu:
- Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn
- Nicola Schmidt, artgerecht - das andere Kleinkindbuch
Stopp, das will ich nicht! https://familierundherum.blogspot.com/2018/08/stopp-das-will-ich-nicht.html
Familienleben
Montag, 25. Februar 2019
Sonntag, 24. Februar 2019
Kino, Kino: Lauras Stern
Der Stern, der Stern. Lauras Stern. Motti und ihre Freundin hüpfen herum vor Aufregung. Also sollte es das erste Mal ins Kino gehen. Ich glaube ich war genauso aufgeregt. Wird sie die 70 Minuten durchhalten? Ist es zu aufregend? Zu dunkel?
Also los ins Kino. Die Karten waren vorbestellt und könnten ohne Schwierigkeiten abgeholt werden. Danach noch Popkorn kaufen (Ui, das ist ja teurer als die Kinokarten für die Kleinkindervorstellung), Oscar den Bären begrüßen und ein Foto machen und dann ins Kino gehen. Einfach allen mit Kindern hinterher. Ups, unsere Plätze sind belegt. Uff, was nun. also bin ich noch mal raus das zu klären. Wieder bei den Platzbeseztern mit Unterstützung des Personals angekommen stellte sich heraus, das wir ins falsche Kino gelaufen sind. Ahhh, wie peinlich. Also wieder raus und dann ins richtige.
Im Kino wurde es schön gestaltet. Zuerst gab es eine Verlosung und dann startete direkt der Film ohne Werbung im Vorfeld. Das Gute war auch, dass das Licht nur leicht gedimmt war und der Ton nicht in voller Lautstärke eingestellt war.
Bis auf hin und hergerutsche auf den Sitzen und gequatsche zwischendurch plus einmal Pipi machen gehen hat Motti den Film fasziniert verfolgt.
Laura ist traurig, da sie in einer fremden Stadt niemanden kennt und so richtig möchte sie auch niemanden kennen lernen, denn sie will zurück. Das ändert sich, als sie einen Stern findet, um den sie sich kümmert. Die Sorge um ihren Stern ermöglicht ihr mit Max Bekanntschaft zu machen, der ihr Hilft den Stern wieder in den Himmel zu schicken.
Das erste Mal im Kino war für uns ein voller Erfolg.
Kosten: Kinopolis Koblenz 2 Euro pro Ticket und eine kleine Tüte Popkorn 4,70 Euro.
Also los ins Kino. Die Karten waren vorbestellt und könnten ohne Schwierigkeiten abgeholt werden. Danach noch Popkorn kaufen (Ui, das ist ja teurer als die Kinokarten für die Kleinkindervorstellung), Oscar den Bären begrüßen und ein Foto machen und dann ins Kino gehen. Einfach allen mit Kindern hinterher. Ups, unsere Plätze sind belegt. Uff, was nun. also bin ich noch mal raus das zu klären. Wieder bei den Platzbeseztern mit Unterstützung des Personals angekommen stellte sich heraus, das wir ins falsche Kino gelaufen sind. Ahhh, wie peinlich. Also wieder raus und dann ins richtige.
Im Kino wurde es schön gestaltet. Zuerst gab es eine Verlosung und dann startete direkt der Film ohne Werbung im Vorfeld. Das Gute war auch, dass das Licht nur leicht gedimmt war und der Ton nicht in voller Lautstärke eingestellt war.
Bis auf hin und hergerutsche auf den Sitzen und gequatsche zwischendurch plus einmal Pipi machen gehen hat Motti den Film fasziniert verfolgt.
Laura ist traurig, da sie in einer fremden Stadt niemanden kennt und so richtig möchte sie auch niemanden kennen lernen, denn sie will zurück. Das ändert sich, als sie einen Stern findet, um den sie sich kümmert. Die Sorge um ihren Stern ermöglicht ihr mit Max Bekanntschaft zu machen, der ihr Hilft den Stern wieder in den Himmel zu schicken.
Das erste Mal im Kino war für uns ein voller Erfolg.
Kosten: Kinopolis Koblenz 2 Euro pro Ticket und eine kleine Tüte Popkorn 4,70 Euro.
Samstag, 19. Januar 2019
10 Dinge für die ich dankbar bin
Wofür bist du dankbar? Immer wieder merke ich, wie ich im Alltagschaos den Kopf verliere und gar kein Gefühl mehr dafür habe, wie schön und wundervoll das Leben um mich herum und für mich ist.
Es lohnt sich, mal inne zu halten uns zu überlegen, wofür ich dankbar bin.
Ich bin dankbar:
1. Für meine beiden wundervollen Töchter.
Für Motti, die sehr einfühlsam Gefühle wahrnimmt und emphatisch auf ihr Umfeld reagiert. Für MiniMaus, die weiß was sie will. Fast immer lacht und freundlich ist. Beide so begeistert von Bewegung und Spiel. Von beiden kann ich Lernen, wie man dem Leben begegnen kann.
2. Für die Sonne an trüben Tagen.
Gerade heute war es so schön sonnig trotz der Kälte.
3. Für die Musik.
Es macht Spaß zu tanzen, zu singen, den Rhythmus zu spüren, neue Lieder zu erfinden. Alles drum herum kann für einen Moment vergessen werden.
4. Für das Lachen der Kinder
Nichts öffnet so schnell und so weit mein Herz, wie das Lachen meiner Kinder. Wenn ich spüre, dass nichts in diesem Moment wichtiger ist, als das Lachen, die Freude über den Moment.
5. Für die Ruhigen Minuten, wenn die Kinder im Bett sind.
Tagsüber dreht sich vieles um MiniMaus und Motti, doch wenn die beiden Abends nun endlich im Bett liegen und schlafen bin ich oft zu müde, um irgendetwas zu machen. Jedoch genieße ich jede Minute in der ich nur für mich verantwortlich bin und kein "MAMA" meine Aktivität unterbricht. Bitte versteh das nun nicht falsch, ich liebe meine Beiden über alles und ich brauche mal meine Zeit, um wieder aufzutanken. Damit ich liebevoll auf jedes "MAMA" reagieren und begleiten kann.
6. Für meine Buntstifte.
Ja, die Zeit ist rar, aber ich liebe es zu zeichnen und zu malen. Ich kann ganz darin aufgehen und habe die Chance so zur Ruhe zu kommen. Genau daran sollte ich mich öfter erinnern, denn es tut so gut.
7. Für die Spiele der Kinder
Oft wissen sie noch nicht, wie sie miteinander ihr Spiel gestalten sollen. Motti baut gerne auf, MiniMaus gerne ab. Eigentlich könnten sie sich so wunderbar ergänzen. Jedoch möchte Motti nicht mit dem Abbruchunternehmen MiniMaus zusammenarbeiten. Und dann war ich so dankbar heute, dass sie ohne Unterstützung ins Spiel gefunden haben. Nur für ein paar Minuten - nein nicht nur, sondern für ein paar Minuten für die ich dankbar bin. Das Bobbycar mit Anhänger war der Hit. Mit freundlichem Wechsel der Position und viel Spaß. Wow.
8. Für unseren Staubsaugerroboter Robbi
Puh, schön, dass mal ein anderer im Haushalt arbeitet, während ich mit den Kindern spiele. Geschenkte Zeit. Danke Robbi.
Schade, dass er nicht auch noch Wäsche wäscht, Essen kocht oder putzt.
9. Für Momente mit interessanten Menschen.
10. Dafür das ich Lernen darf.
Von MiniMaus und Motti. Aus Texten von anderen. Aus Gesprächen von Freunden und Bekannten. Jeden Tag aufs neue darf ich dazu lernen und wachsen. Danke an alle von denen ich lernen darf!
Und wofür bist du dankbar?
Es lohnt sich, mal inne zu halten uns zu überlegen, wofür ich dankbar bin.
Ich bin dankbar:
1. Für meine beiden wundervollen Töchter.
Für Motti, die sehr einfühlsam Gefühle wahrnimmt und emphatisch auf ihr Umfeld reagiert. Für MiniMaus, die weiß was sie will. Fast immer lacht und freundlich ist. Beide so begeistert von Bewegung und Spiel. Von beiden kann ich Lernen, wie man dem Leben begegnen kann.
2. Für die Sonne an trüben Tagen.
Gerade heute war es so schön sonnig trotz der Kälte.
3. Für die Musik.
Es macht Spaß zu tanzen, zu singen, den Rhythmus zu spüren, neue Lieder zu erfinden. Alles drum herum kann für einen Moment vergessen werden.
4. Für das Lachen der Kinder
Nichts öffnet so schnell und so weit mein Herz, wie das Lachen meiner Kinder. Wenn ich spüre, dass nichts in diesem Moment wichtiger ist, als das Lachen, die Freude über den Moment.
5. Für die Ruhigen Minuten, wenn die Kinder im Bett sind.
Tagsüber dreht sich vieles um MiniMaus und Motti, doch wenn die beiden Abends nun endlich im Bett liegen und schlafen bin ich oft zu müde, um irgendetwas zu machen. Jedoch genieße ich jede Minute in der ich nur für mich verantwortlich bin und kein "MAMA" meine Aktivität unterbricht. Bitte versteh das nun nicht falsch, ich liebe meine Beiden über alles und ich brauche mal meine Zeit, um wieder aufzutanken. Damit ich liebevoll auf jedes "MAMA" reagieren und begleiten kann.
6. Für meine Buntstifte.
Ja, die Zeit ist rar, aber ich liebe es zu zeichnen und zu malen. Ich kann ganz darin aufgehen und habe die Chance so zur Ruhe zu kommen. Genau daran sollte ich mich öfter erinnern, denn es tut so gut.
7. Für die Spiele der Kinder
Oft wissen sie noch nicht, wie sie miteinander ihr Spiel gestalten sollen. Motti baut gerne auf, MiniMaus gerne ab. Eigentlich könnten sie sich so wunderbar ergänzen. Jedoch möchte Motti nicht mit dem Abbruchunternehmen MiniMaus zusammenarbeiten. Und dann war ich so dankbar heute, dass sie ohne Unterstützung ins Spiel gefunden haben. Nur für ein paar Minuten - nein nicht nur, sondern für ein paar Minuten für die ich dankbar bin. Das Bobbycar mit Anhänger war der Hit. Mit freundlichem Wechsel der Position und viel Spaß. Wow.
8. Für unseren Staubsaugerroboter Robbi
Puh, schön, dass mal ein anderer im Haushalt arbeitet, während ich mit den Kindern spiele. Geschenkte Zeit. Danke Robbi.
Schade, dass er nicht auch noch Wäsche wäscht, Essen kocht oder putzt.
9. Für Momente mit interessanten Menschen.
10. Dafür das ich Lernen darf.
Von MiniMaus und Motti. Aus Texten von anderen. Aus Gesprächen von Freunden und Bekannten. Jeden Tag aufs neue darf ich dazu lernen und wachsen. Danke an alle von denen ich lernen darf!
Und wofür bist du dankbar?
Spielplatz in der Bürresheimer Straße
Draußen ist es kalt, doch drinnen fällt uns so langsam die Decke auf den Kopf. Zum Glück habe ich letztens gelesen, dass der Spielplatz in der Bürresheimerstraße wieder bespielbar ist. Im Sommer 2018 haben wir lange gewartet, dass wieder Spielgeräte aufgestellt werden. Tja, nun ists soweit. Auch wenn es kalt ist, ist es ja gut, dass sie stehen und in diesem Frühjahr ausgiebig bespielt werden können. Auf Grund des Wetters haben wir nicht so lange ausgehalten. Trotzdem hat es viel Spaß gemacht.
Neu aufgestellt wurde eine Wippschaukelbiene, die gerne bespielt wurde. Danach wollte MiniMaus unbedingt rutschen auf der neuen Rutsche und Motti Schaukeln.
Die Rutsche hat ihr sehr gut gefallen, auch wenn sie sehr schnell ist. So landete MiniMaus bei ihrer Rutschpartie auf dem Bauch auf gerade diesem vor der Rutsche. Zum Glück ist nichts passiert und die Male danach hab ich sie lieber aufgefangen.
Anschließend kam Motti auf ihre Kosten beim Schaukeldrehen. Das Klettern auf dem neuen Klettergerüst viel nur sehr kurz aus. Vor allem wegen der Kälte war ja auch der Boden recht hart und so wäre das Fallen auch nicht so ungefährlich geworden.
Der Spielplatz hat durch die neuen Geräte nochmal an Atraktivität gewonnen, leider ist der Fahrlärm der Autos recht hoch. Dadurch ist mein Stresspegel auf diesem Spielplatz recht hoch. Schade eigentlich, denn das Spielen dort ist sehr schön und gerade im Sommer, im Gegensatz zu anderen Spielplätzen auch recht Schattig.
Spielgeräten:
- Wippschaukelbiene
- Klettergerüst
- Rutsche mit Turm
- Röhre zum durchlaufen und raufklettern
- Sandkasten
- Drehschaukel
- Wippe
Dazu kommen noch drei Geräte für Erwachsene.
Neu aufgestellt wurde eine Wippschaukelbiene, die gerne bespielt wurde. Danach wollte MiniMaus unbedingt rutschen auf der neuen Rutsche und Motti Schaukeln.
Die Rutsche hat ihr sehr gut gefallen, auch wenn sie sehr schnell ist. So landete MiniMaus bei ihrer Rutschpartie auf dem Bauch auf gerade diesem vor der Rutsche. Zum Glück ist nichts passiert und die Male danach hab ich sie lieber aufgefangen.
Anschließend kam Motti auf ihre Kosten beim Schaukeldrehen. Das Klettern auf dem neuen Klettergerüst viel nur sehr kurz aus. Vor allem wegen der Kälte war ja auch der Boden recht hart und so wäre das Fallen auch nicht so ungefährlich geworden.
Der Spielplatz hat durch die neuen Geräte nochmal an Atraktivität gewonnen, leider ist der Fahrlärm der Autos recht hoch. Dadurch ist mein Stresspegel auf diesem Spielplatz recht hoch. Schade eigentlich, denn das Spielen dort ist sehr schön und gerade im Sommer, im Gegensatz zu anderen Spielplätzen auch recht Schattig.
Spielgeräten:
- Wippschaukelbiene
- Klettergerüst
- Rutsche mit Turm
- Röhre zum durchlaufen und raufklettern
- Sandkasten
- Drehschaukel
- Wippe
Dazu kommen noch drei Geräte für Erwachsene.
Dienstag, 8. Januar 2019
Kleiner Rabe Socke vom Augsburger Figurentheater
Puh, endlich haben wir uns mal wieder Zeit genommen, dass Motti und ich etwas alleine unternehmen können. Ihre Kita-Freundin und Mama waren auch mit dabei. Also los zum Figurentheater Rabe Socke.
Ups, erst an der Kasse und auch erst so, dass man direkt davor stehen muss haben wir den Preis erfahren. Ich bin übrigens von 6 oder 7 Euro ausgegangen, vielleicht auch 8 für Erwachsene und dann kam die Frau hinter der Kasse. 11 Euro pro Person, es sei denn sie haben ne Ermäßigungskarte für Kinder, dann einen Euro weniger. Also mal eben 22 Euro für eine 50 Minuten Veranstaltung hingeblättert. Na dann mal los.
Als wir ins Zelt kommen sind die vorderen Reihen schon gut belegt - durchmischt von Erwachsenen und Kindern. Wir mussten uns mit dem Stuhl etwas wegrücken, damit die Minis auch etwas sehen konnten. Dann ging es los.
Rabe Socke und Dachs wollten Ritter spielen. Als erstes wurden die Kinder dazu ermuntert den Dachs als Baby Dachs zu verhöhnen, da er sich von seiner Mutter helfen ließ.
Als nächstes folgte ein Streit mit dem Wolf, der die Burg eingenommen hat. Der Wolf hat das laut eigener Aussage gemacht, da er nicht mitspielen durfte. Der Streit ging so weit, dass der Wolf sich auf den Raben setzt und ihn verhaut.
Es folgen dann Überlegungen, wie Dachs und Socke die Burg zurück erobern können. Sie holen sich Unterstützung. Hier wurde das erste Mal erwähnt, dass Gewalt keine Lösung ist. Hej, das ist doch mal was.
Leider ging es auch weiter, dass Socke am Pusten, Fluchen und Hauen war. Das müsste Motti leider zu Hause gleich an MiniMaus ausprobieren.
Ganz geschickt wurde in der Halbzeit eine Umbaupause von ein paar Minuten eingeführt, damit man noch Süßkram, Luftballons oder Leuchtsterne kaufen könnte. Tja, zum Glück reichte, dass ich da nichts kaufen wollte, um die Nörgelei zu beenden.
Die Vorstellung ging noch weiter und den Minis hat es gut gefallen, haben mitgeklatscht und sich gefreut. Socke hat nun den Wolf gehauen und der hat sich Unterstützung von Frau Dachs geholt. Hier schlägt die erzieherische Keule ein und ich habe mich sehr unwohl gefühlt. Man darf nicht hauen, man muss sich entschuldigen, man muss zusammen spielen...
Tja, am Schluss sind alle friedlich und die Kinder haben die Möglichkeit sich noch von Socke zu verabschieden und Fotos zu machen. Das ist auch geschickt gemacht, da man dazu wieder nach vorne an den Süßigkeiten vorbei musste.
Schön war der Nachmittag mit Motti alleine, jedoch werden wir uns für die nächsten Mama Motti Aktionen definitiv etwas anderes aussuchen.
Ups, erst an der Kasse und auch erst so, dass man direkt davor stehen muss haben wir den Preis erfahren. Ich bin übrigens von 6 oder 7 Euro ausgegangen, vielleicht auch 8 für Erwachsene und dann kam die Frau hinter der Kasse. 11 Euro pro Person, es sei denn sie haben ne Ermäßigungskarte für Kinder, dann einen Euro weniger. Also mal eben 22 Euro für eine 50 Minuten Veranstaltung hingeblättert. Na dann mal los.
Als wir ins Zelt kommen sind die vorderen Reihen schon gut belegt - durchmischt von Erwachsenen und Kindern. Wir mussten uns mit dem Stuhl etwas wegrücken, damit die Minis auch etwas sehen konnten. Dann ging es los.
Rabe Socke und Dachs wollten Ritter spielen. Als erstes wurden die Kinder dazu ermuntert den Dachs als Baby Dachs zu verhöhnen, da er sich von seiner Mutter helfen ließ.
Als nächstes folgte ein Streit mit dem Wolf, der die Burg eingenommen hat. Der Wolf hat das laut eigener Aussage gemacht, da er nicht mitspielen durfte. Der Streit ging so weit, dass der Wolf sich auf den Raben setzt und ihn verhaut.
Es folgen dann Überlegungen, wie Dachs und Socke die Burg zurück erobern können. Sie holen sich Unterstützung. Hier wurde das erste Mal erwähnt, dass Gewalt keine Lösung ist. Hej, das ist doch mal was.
Leider ging es auch weiter, dass Socke am Pusten, Fluchen und Hauen war. Das müsste Motti leider zu Hause gleich an MiniMaus ausprobieren.
Ganz geschickt wurde in der Halbzeit eine Umbaupause von ein paar Minuten eingeführt, damit man noch Süßkram, Luftballons oder Leuchtsterne kaufen könnte. Tja, zum Glück reichte, dass ich da nichts kaufen wollte, um die Nörgelei zu beenden.
Die Vorstellung ging noch weiter und den Minis hat es gut gefallen, haben mitgeklatscht und sich gefreut. Socke hat nun den Wolf gehauen und der hat sich Unterstützung von Frau Dachs geholt. Hier schlägt die erzieherische Keule ein und ich habe mich sehr unwohl gefühlt. Man darf nicht hauen, man muss sich entschuldigen, man muss zusammen spielen...
Tja, am Schluss sind alle friedlich und die Kinder haben die Möglichkeit sich noch von Socke zu verabschieden und Fotos zu machen. Das ist auch geschickt gemacht, da man dazu wieder nach vorne an den Süßigkeiten vorbei musste.
Schön war der Nachmittag mit Motti alleine, jedoch werden wir uns für die nächsten Mama Motti Aktionen definitiv etwas anderes aussuchen.
Dienstag, 1. Januar 2019
Jugendherberge im Silvesterglanz - ein Familienurlaub in der Jugendherberge Montabaur
Recht spät, aber in diesem Jah mal früher als sonst, haben wir uns für ein Silvesterprogramm entschieden. Vom 28.12.2018 bis zum 1.1.2019 ging es in die Jugendherberge in Montabaur - nicht so weit zu fahren, aber dennoch nicht zu Hause.
Das Auto wurde bis zum Rand bepackt und los gings. Neben unseren Koffern, haben wir noch eine Kiste Wasser mitgenommen und die Rädchen der Kinder plus etwas Spielzeug durften nicht fehlen.
Mittags ab 14 Uhr konnten wir einchecken und unser Zimmer beziehen. Danach sind wir dann erstmal los ins Outlet FOC. Dort gibt es eine Menge interessanter Geschäfte. Leider hatten wir nicht so viel Zeit. Zum Abendessen, bzw. Begrüßung wollten wir wieder zurück sein.
Für die Kinder wurde ein Filmabend angeboten und für die Eltern Glühwein am Feuer. Wir haben uns für den Film entschieden und den leckeren Kinderpunsch. Motti wurde es nach kurzer Zeit jedoch zu aufregend und so haben wir den Abend mit Brettspielen und Kinderspielraum ausklingen lassen.
Die erste Nacht war sehr anstrengend und laut. Viele Kinder, viel Aufregung und wenig Schlaf. Puh. Für MiniMaus und Motti waren die Betten nicht geeignet und so hab ich für die nächsten Nächte einfach zwei Matratzen auf den Boden gelegt, um mit den beiden dort zu schlafen, was deutlich entspannter war.
Die Vormittage waren zur freien Verfügung und so waren wir in Montabaur und einen anderen Vormittag in einem Sportgeschäft.
Nachmittags wurden Brettspiele angeboten und ein Astro-Workshop in einem mobilen Planetarium.
Die Abende waren mit Karaoke und Zaubershow gut gefüllt.
Mich hat vor allem das mobile Planetarium beeindruckt.
Für Motti und MiniMaus war es toll, dass es so viele Kinder gab, die dabei waren.
Ein besonderes Highlight war das Essen am Silvesterabend und Neujahrsmorgen. So super lecker und nicht als Jugendherbergsessen erkennbar.
Hätte ich gewusst, dass es sooo einen besonderen Nachtisch gibt, hätte ich mich beim Hauptgericht zurückgehalten.
Pro
Das Auto wurde bis zum Rand bepackt und los gings. Neben unseren Koffern, haben wir noch eine Kiste Wasser mitgenommen und die Rädchen der Kinder plus etwas Spielzeug durften nicht fehlen.
Mittags ab 14 Uhr konnten wir einchecken und unser Zimmer beziehen. Danach sind wir dann erstmal los ins Outlet FOC. Dort gibt es eine Menge interessanter Geschäfte. Leider hatten wir nicht so viel Zeit. Zum Abendessen, bzw. Begrüßung wollten wir wieder zurück sein.
Für die Kinder wurde ein Filmabend angeboten und für die Eltern Glühwein am Feuer. Wir haben uns für den Film entschieden und den leckeren Kinderpunsch. Motti wurde es nach kurzer Zeit jedoch zu aufregend und so haben wir den Abend mit Brettspielen und Kinderspielraum ausklingen lassen.
Die erste Nacht war sehr anstrengend und laut. Viele Kinder, viel Aufregung und wenig Schlaf. Puh. Für MiniMaus und Motti waren die Betten nicht geeignet und so hab ich für die nächsten Nächte einfach zwei Matratzen auf den Boden gelegt, um mit den beiden dort zu schlafen, was deutlich entspannter war.
Die Vormittage waren zur freien Verfügung und so waren wir in Montabaur und einen anderen Vormittag in einem Sportgeschäft.
Nachmittags wurden Brettspiele angeboten und ein Astro-Workshop in einem mobilen Planetarium.
Die Abende waren mit Karaoke und Zaubershow gut gefüllt.
Mich hat vor allem das mobile Planetarium beeindruckt.
Für Motti und MiniMaus war es toll, dass es so viele Kinder gab, die dabei waren.
Ein besonderes Highlight war das Essen am Silvesterabend und Neujahrsmorgen. So super lecker und nicht als Jugendherbergsessen erkennbar.
Hätte ich gewusst, dass es sooo einen besonderen Nachtisch gibt, hätte ich mich beim Hauptgericht zurückgehalten.
Pro
- Viele Kinder zum Spielen
- Kleine Jugendherberge - familiäre Atmosphäre
- Abwechslungsreiches Programm
- Leckeres Essen
Kontra
- Lautstärke
- Betten
- Zimmer ohne Dusche und WC
- MiniMaus hatte nach kurzer Zeit keine Lust mehr am Tisch zu sitzen und ist rumgelaufen (leider immer zu den zu verkaufenden Süßigkeiten, zur Klingel oder zur Treppe, dadurch wurde es etwas unentspannt. Zudem hatte ich keinen Blick vom Essaum auf die Kinder)
Als Familienurlaub über Silvester ist die Jugendherberge zu empfehlen. Entspannter ist es, denke ich, wenn die Kinder etwas älter sind als MiniMaus, um so selbstständiger die Räume dort zu erobern. Für mich wird es denke ich im nächsten Jahr entspannter. Gerade die Altersdurchmischung der Kinder macht es für die Kinder besonders reizvoll.
Verreisen mit Kindern - was soll ich einpacken?
Puh, was soll ich einpacken. Meistens - ne eigentlich immer - packe ich für drei Personen die Sachen ein, die für den Urlaub und die Fahrt benötigt werden.
Jedes Mal stellt sich die Frage, was packe ich ein? Wie viele von was? Brauche ich das überhaupt?
Ich packe dann so vor mich hin und wenn alles zusammen ist, fällt mir noch was ein, was doch noch mit soll und so wächst die Anzahl der Stofftaschen in die noch eben was gepackt wird.
Für die Fahrt: (je nachdem wie lange diese dauert)
Für den Urlaub:
Jedes Mal stellt sich die Frage, was packe ich ein? Wie viele von was? Brauche ich das überhaupt?
Ich packe dann so vor mich hin und wenn alles zusammen ist, fällt mir noch was ein, was doch noch mit soll und so wächst die Anzahl der Stofftaschen in die noch eben was gepackt wird.
Für die Fahrt: (je nachdem wie lange diese dauert)
- eine kleine Flasche zu trinken
- etwas zu essen (eine Laugenstange, Knabbereulen, Flippies, Obst...)
- unbedingt die Puppe, eine Kleinigkeit zum Spielen oder lesen
Für den Urlaub:
- 5 Windeln pro Tag bzw. 2 Unterhosen pro Tag, falls es so aufregend wird, dass es zu lange bis zur Toilette dauert
- ein Unterhemd
- ein Paar Socken pro Tag plus ein Paar extra und ein Paar dicke Socken
- Hausschuhe
- ein Outfit pro Tag (Hose, Shirt, T-Shirt, Kleid, Strumpfhose) plus 5 Hosen und zwei Shirts extra
- Handtücher
- Zahnbürste, Zahnpasta, Bürste, Haarklammern, Duschgel, Shampoo,
- Mütze, Handschuhe, Schneeanzug, Matschhose, Schneeschuhe, weitere Schuhe,
- Spielsachen (Puzzel, Duplosteine, Brettspiel, Tonie-Box) ggf. Bollerwagen, Laufrad, Helm
- Babyfone
- Schlafsack
- Wickeltasche
- Kleine Hausapotheke (Lavendel, Nasentropfen, Engelwurz, Thymian Myrthe Balsam)
- Onbu, Trage
Für mich noch:
- einen Föhn
- etwas zum Schreiben
- Weingummi oder was zum Knabbern oder beides
- Handy, Portemonnaie,
Fehlt dir etwas? Nimmst du noch etwas besonderes mit?
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