Beißen kann als Kommunikationsversuch angesehen werden, der gesellschaftlich nicht anerkannt ist. Hierbei sind vor allem 1-3 Jährige betroffen. Bei Kindern, die bekanntermaßen öfter mit beißen versuchen zu kommunizieren:
- dass sie etwas haben möchten, was ein anderes Kind gerade hat
- etwas behalten wollen
- ihnen alles zu nah ist
- ...
ist es wichtig diese Kinder zu begleiten und ggf. Für diese Kinder zu sprechen, so dass sie sich andere Kommunikationswege abschauen können z.B. Jona möchte gerne mit dir spielen. Jasmin möchte noch mit dem Auto spielen, wenn sie fertig ist, dann darfst du damit spielen.
Zudem ist es für die Kinder wichtig Handlungsalternativen aufgezeigt zu bekommen. Statt Beißen z.B. Laut "Stopp" rufen. Nach dem Motto, geh weg, ich möchte noch weiter mit der Puppe spielen.
Alternativen für den Ausdruck von Frust könnte auch ein Kissen sein, auf das geschlagen wird oder Fest mit dem Fuß aufgestampft wird.
Auch für die Kinder, die gebissen werden, ist eine Begleitung wichtig. Laut "Stopp" schreien, kann auch hier nützlich sein.
Neben dem Kommunikationsversuch kann es auch die Suche nach Aufmerksamkeit und Selbstwirksamkeit sein, d.h. geraten beim beißen alle in Aufruhr wird das Gehirn des Beißers "belohnt" und die Handlung wird gefestigt. Wortloses stoppen und wegnehmen plus Alternativen bieten wäre hier angebracht.
Doch bei allen Möglichkeiten ist ein genaues beobachten der beißenden Kinder wichtig, um zu klären in welchen Situationen gebissen wird, um darauf einzugehen.
Interessante Literatur hierzu:
- Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn
- Nicola Schmidt, artgerecht - das andere Kleinkindbuch
Stopp, das will ich nicht! https://familierundherum.blogspot.com/2018/08/stopp-das-will-ich-nicht.html
Montag, 25. Februar 2019
Sonntag, 24. Februar 2019
Kino, Kino: Lauras Stern
Der Stern, der Stern. Lauras Stern. Motti und ihre Freundin hüpfen herum vor Aufregung. Also sollte es das erste Mal ins Kino gehen. Ich glaube ich war genauso aufgeregt. Wird sie die 70 Minuten durchhalten? Ist es zu aufregend? Zu dunkel?
Also los ins Kino. Die Karten waren vorbestellt und könnten ohne Schwierigkeiten abgeholt werden. Danach noch Popkorn kaufen (Ui, das ist ja teurer als die Kinokarten für die Kleinkindervorstellung), Oscar den Bären begrüßen und ein Foto machen und dann ins Kino gehen. Einfach allen mit Kindern hinterher. Ups, unsere Plätze sind belegt. Uff, was nun. also bin ich noch mal raus das zu klären. Wieder bei den Platzbeseztern mit Unterstützung des Personals angekommen stellte sich heraus, das wir ins falsche Kino gelaufen sind. Ahhh, wie peinlich. Also wieder raus und dann ins richtige.
Im Kino wurde es schön gestaltet. Zuerst gab es eine Verlosung und dann startete direkt der Film ohne Werbung im Vorfeld. Das Gute war auch, dass das Licht nur leicht gedimmt war und der Ton nicht in voller Lautstärke eingestellt war.
Bis auf hin und hergerutsche auf den Sitzen und gequatsche zwischendurch plus einmal Pipi machen gehen hat Motti den Film fasziniert verfolgt.
Laura ist traurig, da sie in einer fremden Stadt niemanden kennt und so richtig möchte sie auch niemanden kennen lernen, denn sie will zurück. Das ändert sich, als sie einen Stern findet, um den sie sich kümmert. Die Sorge um ihren Stern ermöglicht ihr mit Max Bekanntschaft zu machen, der ihr Hilft den Stern wieder in den Himmel zu schicken.
Das erste Mal im Kino war für uns ein voller Erfolg.
Kosten: Kinopolis Koblenz 2 Euro pro Ticket und eine kleine Tüte Popkorn 4,70 Euro.
Also los ins Kino. Die Karten waren vorbestellt und könnten ohne Schwierigkeiten abgeholt werden. Danach noch Popkorn kaufen (Ui, das ist ja teurer als die Kinokarten für die Kleinkindervorstellung), Oscar den Bären begrüßen und ein Foto machen und dann ins Kino gehen. Einfach allen mit Kindern hinterher. Ups, unsere Plätze sind belegt. Uff, was nun. also bin ich noch mal raus das zu klären. Wieder bei den Platzbeseztern mit Unterstützung des Personals angekommen stellte sich heraus, das wir ins falsche Kino gelaufen sind. Ahhh, wie peinlich. Also wieder raus und dann ins richtige.
Im Kino wurde es schön gestaltet. Zuerst gab es eine Verlosung und dann startete direkt der Film ohne Werbung im Vorfeld. Das Gute war auch, dass das Licht nur leicht gedimmt war und der Ton nicht in voller Lautstärke eingestellt war.
Bis auf hin und hergerutsche auf den Sitzen und gequatsche zwischendurch plus einmal Pipi machen gehen hat Motti den Film fasziniert verfolgt.
Laura ist traurig, da sie in einer fremden Stadt niemanden kennt und so richtig möchte sie auch niemanden kennen lernen, denn sie will zurück. Das ändert sich, als sie einen Stern findet, um den sie sich kümmert. Die Sorge um ihren Stern ermöglicht ihr mit Max Bekanntschaft zu machen, der ihr Hilft den Stern wieder in den Himmel zu schicken.
Das erste Mal im Kino war für uns ein voller Erfolg.
Kosten: Kinopolis Koblenz 2 Euro pro Ticket und eine kleine Tüte Popkorn 4,70 Euro.
Abonnieren
Kommentare (Atom)